Zusammen mit den Stimmen von GLH und „Die mit Herz“ fanden alle Haushaltsanträge der CDU eine Mehrheit. Es wurde beschlossen insgesamt 50.000,- Euro im Ergebnishaushalt einzusparen. Diese Mittel werden vollständig für die Instandhaltung von Straßen und Wegen eingesetzt. Bei dem nächsten Ausscheiden eines Bauhofmitarbeiters wird dort eine Stelle gestrichen. Die, ab dann eingesparten, Mittel in Höhe von ca. 50.000,0- Euro p.a sollen für die Instandhaltung von Straßen Gehwegen, Radwegen und Gebäuden Verwendung finden. Beim Feuerwehrhaus in Wickenrode soll geprüft werden, ob es eine kostengünstigere Lösung als die geplante komplette Dacherneuerung für 65.000,- Euro gibt. Für das Schwimmbad wurden auf CDU- Antrag Positionen im Finanzhaushalt aufgenommen, um unter Inanspruchnahme von Fördermitteln im laufenden Jahr 60.000,- Euro für die Sanierung zur Verfügung zu haben. Für die Kinderspielplätze wurden 8000,- Euro bereitgestellt.
In Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister wurden weitere Gelder für die Schwimmbadsanierung im Jahr 2022 reserviert.
Um den Ankauf des Lebensmittelmarkt in Eschenstruth zu ermöglichen, wurden mit einem einstimmig verabschiedeten Änderungsantrag, die erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt. Dieser Ausgabe stehen aber, zu erwartende Einnahmen aus Pacht und dem Weiterbetrieb einer PV- Anlage gegenüber.
Gemeinsam mit der GLH wurden in der Maisitzung folgende gemeinsame Anträge gestellt und mit den Stimmen von CDU, GLH und Die mit Herz beschlossen.

  1. Das Verfahren zur Abschaffung der einmaligen Straßenbeiträge mit der Vorbereitung der Entscheidung der künftigen Finanzierung der Straßenerneuerung wurde auf den Weg gebracht. Zum Jahresanfang 2022 soll die neue Regelung greifen.

  2. Über den künftigen Betrieb der Kindergärten der Gemeinde Helsa soll rechtzeitig entschieden werden. Unter Federführung des Jugend- und Sozialausschusses soll festgelegt werden wie es nach dem Auslaufen des Betreibervertrags mit der AWO im Juni 2023 weitergeht. Als Optionen sollen sowohl eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der AWO, die Übernahme durch andere Träger, wie auch der Betrieb in Eigenregie der Gemeinde geprüft werden.

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